Stimmt es, dass der Mensch, den man letztendlich liebt, gar keinen Punkt der "Das-muss-mein-Partner-alles-haben"-Liste erfüllt?
Da gibt es Punkte wie "Wuschelhaare", oder auf jeden Fall ein Aussehen, wie all die Brit-Boys. Doch am Ende ist es nicht relevant, ob der jenige die Haare lang oder kurz trägt, oder weite Hosen präferiert. Denn die ursprüngliche Vorstellung stellt sich meist als falsch oder unerfüllbar heraus.
Den einzigen Punkt, den jeder potentielle Partner erfüllen muss, ist es die Fähigkeit zu besitzen dich glücklich zu machen.
Dabei geht es nicht um große Geschenke, sondern um ehrlich gemeinte Komplimente, oder ein Lächeln, welches sagt: "So und NICHT anders."
Und wenn du dieses Lächeln vor dir hast und du es ohne zu zweifeln erwidern kannst, dann vergiss deine Liste.
Schreib eine neue, die jeden Tag länger wird. Eine Liste mit allden tollen Momenten und guten Eigenschaften.
Die Liste wird dir am Ende zeigen, wieso er und kein anderer.
Und an erster Stelle wird immer das Lächeln stehen.
Zeit Gefühlt
20110301
20110214
Lager
Scheinbar reicht ein Lager allein nicht.
Im Moment schlafen wir in Schlafsäcken am Lagerfeuer unter freiem Himmel.
Mach die Augen auf und schau, wie sich die Wolken langsam vor die Sterne schieben.
Es kann so schön sein, die Sterne zu sehen, doch können wir nichts gegen die Wolken tun.
Die einzige Möglichkeit wäre es, Mauern hochzuziehen, sodass niemand unser Lager beeinflussen kann.
Dann hätten wir nur noch uns und die Sterne. Doch würde wohlmöglich aus den einst unbedrohlichen Wolken, erst Sturm, dann Regen, dann Gewitter werden.
Wir würden nass und das Feuer würde nicht länger brennen.
Dunkelheit und Kälte wäre die Produkte unseres Selbstschutzes.
Dabei zeigen die Wolken über unserem Lager nur, dass das Feuer durch ein kleinwenig Dunkelheit nichta aufhört zu brennen.
Mach die Augen auf, komm in meinen Schlafsack und lass uns an unserem Lagerfeuer wärmen.
Scheinbar reicht ein Lager alleine doch.
Im Moment schlafen wir in Schlafsäcken am Lagerfeuer unter freiem Himmel.
Mach die Augen auf und schau, wie sich die Wolken langsam vor die Sterne schieben.
Es kann so schön sein, die Sterne zu sehen, doch können wir nichts gegen die Wolken tun.
Die einzige Möglichkeit wäre es, Mauern hochzuziehen, sodass niemand unser Lager beeinflussen kann.
Dann hätten wir nur noch uns und die Sterne. Doch würde wohlmöglich aus den einst unbedrohlichen Wolken, erst Sturm, dann Regen, dann Gewitter werden.
Wir würden nass und das Feuer würde nicht länger brennen.
Dunkelheit und Kälte wäre die Produkte unseres Selbstschutzes.
Dabei zeigen die Wolken über unserem Lager nur, dass das Feuer durch ein kleinwenig Dunkelheit nichta aufhört zu brennen.
Mach die Augen auf, komm in meinen Schlafsack und lass uns an unserem Lagerfeuer wärmen.
Scheinbar reicht ein Lager alleine doch.
20110119
Glück oder doch das Leben.
"Hallo du.", so fing das alles an. Was eigentlich? - Das weiß ich ja doch nicht, was das ist, was da anfing. Und wann eigentlich?
Und das Ende? - Das kenn ich nicht. Und wie geht es weiter? - Das kenn ich genauso wenig, wie das Ende selbst. Ich kenn das Jetzt.
Ich lebe für Liebe, Gefühl, Leben. FÜr mehr nicht. Was gibt es denn auch noch mehr? Ja, Geld, Kleidung, Luxus. Ich lebe aber nicht für den Konsum. Er macht kurz glücklich, ist länger als nur Jetzt da, doch verliert er schneller seinen Wert. Man will doch nur glücklich sein. Man ist so auf die Suche nach dem Glück fixiert, dass man es oft gar nicht wahrnimmt.
Ich habe das Glück in der Liebe, in dem Gefühl, in meinem Leben gefunden -
und das alles durch ein einfaches "Hallo du."
Und das Ende? - Das kenn ich nicht. Und wie geht es weiter? - Das kenn ich genauso wenig, wie das Ende selbst. Ich kenn das Jetzt.
Ich lebe für Liebe, Gefühl, Leben. FÜr mehr nicht. Was gibt es denn auch noch mehr? Ja, Geld, Kleidung, Luxus. Ich lebe aber nicht für den Konsum. Er macht kurz glücklich, ist länger als nur Jetzt da, doch verliert er schneller seinen Wert. Man will doch nur glücklich sein. Man ist so auf die Suche nach dem Glück fixiert, dass man es oft gar nicht wahrnimmt.
Ich habe das Glück in der Liebe, in dem Gefühl, in meinem Leben gefunden -
und das alles durch ein einfaches "Hallo du."
20101212
du fehlst.
Ich habe die letzten Tage wieder mehr im Internet verbracht und ich fand was Bewegendes.
Ein Mädchen was ihre Gedanken zu Papier bringt. Es dreht sich jeder Post um ihren Freund, welcher am anderen Ende der Welt ist.
Es sind keine großen Stilmittel in ihren Texten zu finden, aber alles was man liest ist wahr. Das ist es, was es so bewegend macht.
Ihr müsst euch selbst ein Bild machen.
Link ist hier:
http://intheabsenceof.blogspot.com/
Was sagt ihr?
Ein Mädchen was ihre Gedanken zu Papier bringt. Es dreht sich jeder Post um ihren Freund, welcher am anderen Ende der Welt ist.
Es sind keine großen Stilmittel in ihren Texten zu finden, aber alles was man liest ist wahr. Das ist es, was es so bewegend macht.
Ihr müsst euch selbst ein Bild machen.
Link ist hier:
http://intheabsenceof.blogspot.com/
Was sagt ihr?
20100906
Intensiv.
Ich komme im Moment einfach nicht mehr zum Schreiben, geschweige denn zum Schlafen oder Essen.
Aber Atmen muss ich wenigstens noch können und das lass ich mir nicht nehmen, meine Luft zum Atmen.
Deshalb gibt es hier nun eine Empfehlung.
Autor ist Felix Wetzel, manche kennen ihn vielleicht auch unter dem Namen "hib", unter welchem er bei NEON.de Texte veröffentlicht.
Es ist sein zweites Buch mit insgesamt 38 Kurzgeschichten.
Und ich muss sagen; niemand, wirklich niemand schreibt so intensiv, wie er.
Sein Verlag beschreibt ihn so:
"Felix Wetzel erklärt uns den Alltag. So,
wie er wirklich ist. Nur noch schöner.
Macht uns nachdenklich mit seiner gänse-
hautmachenden Mischung aus Dichtung
und Wahrheit. Mit verblüffend einfachen
Sätzen öffnet er den Vorhang für unser
Kopfkino. Aber wie macht er das bloss?
Und sollen wir ihm das glauben?"
Und ich kann dem nur zu stimmen.
Eine Leseprobe findet ihr auf der Website, genauso wie den Link zum bestellen.
http://www.worthandel.de/
Wie findet ihr es? Das interessiert mich !
Aber Atmen muss ich wenigstens noch können und das lass ich mir nicht nehmen, meine Luft zum Atmen.
Deshalb gibt es hier nun eine Empfehlung.

Autor ist Felix Wetzel, manche kennen ihn vielleicht auch unter dem Namen "hib", unter welchem er bei NEON.de Texte veröffentlicht.
Es ist sein zweites Buch mit insgesamt 38 Kurzgeschichten.
Und ich muss sagen; niemand, wirklich niemand schreibt so intensiv, wie er.
Sein Verlag beschreibt ihn so:
"Felix Wetzel erklärt uns den Alltag. So,
wie er wirklich ist. Nur noch schöner.
Macht uns nachdenklich mit seiner gänse-
hautmachenden Mischung aus Dichtung
und Wahrheit. Mit verblüffend einfachen
Sätzen öffnet er den Vorhang für unser
Kopfkino. Aber wie macht er das bloss?
Und sollen wir ihm das glauben?"
Und ich kann dem nur zu stimmen.
Eine Leseprobe findet ihr auf der Website, genauso wie den Link zum bestellen.
http://www.worthandel.de/
Wie findet ihr es? Das interessiert mich !
20100501
Weg
Ich will dich. Willst du mich? Zusammen auf dem Weg. Seit langem. Alles Dunkel. Du gehst ihn für dich. Ich für mich. Ab und zu kreuzen sie sich. Da war dann ein Licht. In dem ganzen Dunkeln blitzte etwas auf. Ganz kurz. Ganz unscheinbar. Ich sah es. Ich glaube, ich sah es klar. Du sagst, das könne nicht sein, so was geht nicht. Und ich verlier den Glauben daran für mich ganz offensichtlich. Doch du bleibst stehen. Hast alles was du gesucht hast gefunden. Ich werde weiter gehen. Denke über das Gesehengeglaubte nach. Der Glaube verschwindet langsam und ich werde wach. Ich gebe nicht auf. Gehe trotz allem weiter. Bis die Leine zwischen uns reißt. Es war unvermeidbar. Die Entfernung wird größer. Es gibt nichts mehr außer mir und dir. Du für dich. Ich für mich. Ich wollte dich.
20100422
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